
Fabian Tilling.
…sagten hin und wieder Menschen zu mir, denen ich von meiner Liebe zur Kirchenmusik und dem Wunsch Priester zu werden, erzählte. Meine eigenen Erfahrungen und die hohe Anzahl von Organisten und begeisterten Sängern im Borromaeum bestätigen das.
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Markus Reuther
Der Weltgebetstag für geistliche Berufe 2008 stand unter dem Leitwort „Zeuge sein“. Zeuge sein passiert heute und jetzt einmal ganz konkret. Im Evangelium erfahren wir, wie Jesus als der gute Hirte seine Schafe ruft und diese ihm folgen. Mehr noch, sie erkennen seine Stimme. Dort heißt es an einer Stelle: "(…) und die Schafe hören seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus." Weiter heißt es "(…) und die Schafe folgen ihm, denn sie kennen seine Stimme".
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Achim Köhler
Mein Name ist Achim Köhler, ich bin 34 Jahre alt und komme aus der Pfarrgemeinde Sankt Paul Mülfort in Mönchengladbach. Ich bin Priesterkandidat des Bistums Aachen und studiere in Münster Theologie im dritten Semester.
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Jürgen Flatken
"Folge mir nach", spricht Jesus am Ende des Johannes-Evangeliums am See Genezareth zu Petrus. Ein einfacher Satz, eigentlich; ein Satz aber, der den Lauf der Geschichte entscheidend verändern sollte, ein Satz, der zu einer Berufung wird und der Petrus und die Apostel dazu bringt, Jesu Botschaft in die Welt zu tragen.
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Jens Scholle
Zum ersten Mal kam der Wunsch, Priester zu werden, in mir auf, als ich – es mag sich vielleicht komisch anhören – vier Jahre alt war. In diesem Alter wurde ich gefragt, wie man jüngere Kinder des öfteren fragt, was ich denn später einmal werden wolle und ich habe spontan geantwortet: "Ich möchte Pastor werden!" Und dieser Wunsch hat mich eigentlich nie recht verlassen.
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Andreas Britzwein
"Wie bist du denn eigentlich dazu gekommen?" Diese Frage wird mir oft gestellt. "Wie kommt man eigentlich auf die Idee, Priester zu werden?"
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Antonius Hamers
Ein wohlbestallter Jurist, erfolgreich, angesehen, verheiratet mit einer "guten Partie" und einen "Stall voll Kinder" - so hatte ich mir das gedacht, als sich mir nach Abitur und Bundeswehr die studentische Freiheit öffnete die zunächst ausgekostet werden wollte - Studium in Köln und Würzburg, Referendariat in Erfurt, Speyer und Brüssel, anschließend Hamburg und dann wieder Köln. Eine aufregende Zeit.
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